Vorbereitung auf den Schuldienst

Sie haben im Ausland als Lehrer*in gearbeitet und möchten in den deutschen Schuldienst?

Wer als zugewanderte Lehrkraft in Hamburg wieder in seinem/ihrem Beruf arbeiten möchte, muss zunächst den ausländischen Lehramtsabschluss bei der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) anerkennen lassen und dafür sehr gute Deutschkenntnisse nachweisen. Im Dialog mit Schülerinnen und Schülern, Eltern oder dem Lehrkollegium – Sprache ist gerade für Lehrerinnen und Lehrer von großer Bedeutung.

Die IQ Brückenmaßnahme „Vorbereitung auf den Schuldienst“ vermittelt Ihnen konkret und praxisorientiert die benötigten Kompetenzen und bereitet Sie auf eine anschließende Anpassungsqualifizierung beim Hamburger Landesinstitut für Qualifizierung und Qualitätsentwicklung an Schulen (LI) vor. Die Maßnahme dauert ca. 22 Wochen und beinhaltet 600 Unterrichtseinheiten mit Trainingsbausteinen in Fachkommunikation und Rhetorik  sowie Fachpraxis in Kooperation mit Hamburger Schulen.

Erfahrungsberichte ehemaliger Teilnehmender an der Brückenmaßnahme „Vorbereitung auf den Schuldienst“

 

Unterstützung auf dem Weg in die Lehrtätigkeit – Herr Opanasenko berichtet

    Oleksii Opanasenko

 

Brückenmaßnahme: Vorbereitung auf den Schuldienst

Anmeldung & Beratung
Conventstraße 14
22089 Hamburg


Ilia Edisherov
ilia.edisherov@ibhev.de
+49 40 253062552


Annette Wohlberg
annette.wohlberg@ibhev.de
+49 40 253062553

Flyer_Vorbereitung auf den Schuldienst

 

Kursaufbau
Teilnahmevoraussetzungen
Wichtige Informationen

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Projekt „Vorbereitung auf den Schuldienst“ wird im Rahmen des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Bundesagentur für Arbeit. Weitere Förderin ist die Freie und Hansestadt Hamburg.